Grenzenlose Weite
Auf Sumba gehören Entfernungen zum Erlebnis. Die Straßen führen durch sanfte Hügel, trockene Savannen und verstreute Dörfer, während sich die Landschaft weit um Sie herum öffnet. So wird bereits der Weg zwischen den einzelnen Orten zu einem Teil dessen, was Sumba unvergesslich macht.
Land der Savannen und Pferde
Der Osten Sumbas unterscheidet sich deutlich von dem tropischen Indonesien, das viele Reisende kennen. Trockene Savannen, sanfte Hügel und goldenes Gras prägen die Landschaft, während Pferde bis heute eine wichtige Rolle im Leben der Insel spielen. Besonders eindrucksvoll wirken diese weiten Landschaften im weichen Licht des frühen Morgens und späten Nachmittags.
Sumba nach Sonnenuntergang
Einige der schönsten Bilder Sumbas entstehen am Abend. Bei Ebbe verwandelt sich das flache Wasser an der Küste in einen Spiegel, während kleine Mangroven als feine Silhouetten vor dem Abendhimmel erscheinen. Eine Landschaft, die zugleich schlicht und beinahe unwirklich wirkt.
Häuser, die in den Himmel ragen
Traditionelle Dörfer auf Sumba erkennt man sofort an ihren hohen Strohdächern, die weit über die Siedlungen hinausragen. Die Architektur ist nicht nur vom Klima und Alltag geprägt, sondern auch von lokalen Vorstellungen über die Welt: Das Haus verbindet symbolisch die Welt der Menschen mit jener der Ahnen und Geister. Massive Steingräber gehören bis heute zum Bild vieler Dörfer.
Wasser zwischen Felsen und Dschungel
Neben den trockenen Savannen des Ostens zeigt Sumba auch eine völlig andere Seite: Süßwasserlagunen, mehrstufige Wasserfälle und natürliche Becken inmitten dichter tropischer Vegetation. Der Kontrast zwischen trockenen Hügeln, Dschungel und intensiv gefärbtem Wasser macht die Insel überraschend vielfältig.